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Apple gibt Widerstand gegen iPhone-Erotik auf
Die Erotik-Industrie dürfte bei dieser Meldung aufatmen: Apple gibt den lange gehegten Widerstand gegen erotische Inhalte auf dem iPhone auf und erlaubt nun auch Programme im App Store, die mehr zeigen als Pinup-Girls in Hotpants, Bikini oder Unterwäsche. Den Erotik-Anbietern eröffnet sich damit ein weiterer Verkaufskanal, um die Verluste durch Gratis-Angebote im Internet wenigstens teilweise ausgleichen zu können.
Einträgliches Geschäft
Von Apple gibt es zu dieser Entwicklung kein offizielles Statement. Da das Unternehmen jedoch an jeder verkauften Applikation verdient, dürfte das erweiterte Angebot zumindest finanziell auch für Apple einträglich sein. Ein erster Anbieter hat es bereits in den App Store geschafft und bietet für einmalig 1,59 Euro Bilder von nackten Models an. Die Bilder der hüllenlosen Damen könnten in Deutschland problemlos auf der ersten Seite der “Bild”-Zeitung erscheinen. In den USA gelten solche Darstellungen jedoch bereits als zu erotisch.
Jugendschutz bleibt gewährleistet
Da es voraussichtlich nicht bei diesen eher harmlosen Applikationen bleiben wird, stellt sich für Erziehungsberechtigte die Frage nach dem Jugendschutz: Zahlreiche Minderjährige besitzen bereits ein iPhone und nutzen es nicht dauernd unter Aufsicht ihrer Eltern, für die Apple allerdings eine Lösung bereit hält: Die Erotik-Applikationen sind wie andere jugendgefährdende Inhalte mit einer Alters-Warnung versehen. Eltern können diese Applikationen auf den iPhones ihrer Kinder sperren.
Applikation zu erfolgreich
Wie der US-Blog Techcrunch.org berichtet, hat der erste iPhone-Erotikanbieter bereits die Segel gestrichen. Die Applikation “Hottest Girls” sei mittlerweile wieder aus dem App Store entfernt worden, da der Ansturm der User den
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